Zweimal hat er mir schon geholfen schwere Lasten mittels eines Handkarren zu befoerdern, den ich an seinem Gepaecktraeger befaestigt habe.
Einmal waren es mehrere Saecke Asche fuer die Felder (wir bestreuen sie damit, um den Schnee schneller zum Schmelzen zu bringen sowie als ersten Duenger) und das andere Mal schleppte er fuer mich mehrere leere Kisten zum sechs Kilometer entfernten Nachbarhof, wo wir wieder einmal Holz holen mussten. Allerdings waren die Kisten zu gross, um sie gefuellt zurueckzubringen, also bat ich Natsumi, sie dort spaeter mit dem Auto abzuholen.
Aber es ist unheimlich praktisch, wenn Arbeit anderswo zu verrichten ist und gerade keiner da ist oder Zeit hat, um mich dorthin zu fahren. So bin ich wenigstens ein bisschen selbstaendig und mein Eselchen war auch stolz, helfen zu koennen. :)

Hey!
AntwortenLöschenDein Blog ist ja richtig Klasse. Da Japan mein absolutes Traumurlaubsziel ist, schau ich hier jetzt gerne regelmäßig rein. ;-)
Hoffe auf mehr Berichte und Bilder.
Schöne Grüße aus Österreich
Die Konstruktion erinnert mich doch sehr an eine Werner-Geschichte 'Lehrjahre sind keine Herrenjahre'!!
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